| Kaffees Afrikas
Äthiopien
das abbesinische Hochland im Herzen Äthiopiens ist der Ursprung des Kaffeeanbaus. Kaffees aus Äthiopien werden gerne mit Attributen wie organic, wild forest etc. bezeichnet.
Djimah zusammen mit Harrar und Lekempti die sog. 3 Naturkaffees. Edles, kräftiges Aroma, charakteristisch für den wilden Geschmack der Kaffeepflanzen des abbesinischen Hochlands.
Harrar Morgenkaffee, blumiges Aroma.
Lekempti kräftig, leicht würzig, besonders nach dem Essen.
Yirgacheffe gehört wie auch der Sidamo und der Limu zu den äthiopischen Moccas. Alle drei enthalten wenig Koffein. Mild, leicht säuerliche Note, Anklang an Schokolade, blumiges Aroma, für den Abend.
Kenya AA
stammt von dem aus Brasilien stammenden Bourbon, kräftig, fruchtig, erfrischend, säuerlich, Anklänge an Wein und rote Beeren, einzigartiger, unvergleichbarer Geschmack, anders als man es von Kaffee erwartet, langer Abgang, pur getrunken für den Abend. Kianjiru ist eine Ortschaft im Kirinyaga Distrikt, am südlichen Hang des Mount-Kenya-Massivs. Das zweithöchste Bergmassiv Afrikas, Batian - 5199 m &uum;ber NN, schneebedeckt, heisst im einheimischen Dialekt Kirinyaga und Kinyaa. übersetzt bedeutet es heller und leuchtender Berg. Das Hauptanbaugebiet erstreckt sich an den Hängen des Mount Kenya. Ein kleines Gebiet gibt es noch am Mount Elgon an der Grenze zu Uganda. Die Kaffees Kenias haben eine wundervolle und muntere Säure, die den Kaffee in der Tasse blinkend und leuchtend macht. Als Höhepunkt und abgerundet werden diese Gaumen-Eindrücke von einer traumhaften Schokoladennote. (Beschreibung: Gliss Kaffee)
Tanzania Peaberry
duftend, fruchtig, leicht säuerlich, langanhaltender Geschmack, für morgens und abends.
Malawi
fruchtig, ausgeprägt säuerliches Aroma, gehaltvoll, trocken im Körper.
Jemen
Sanania Naturkaffee, kräftig, leicht wild und würziges Aroma.
Matari sämig, füllig, intensiv duftender Mocca, ausgeprägter Charakter und Körper.
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